Wenn österreichische Bauernhöfe Knoten der europäischen KI-Infrastruktur werden.

K51 baut Hochleistungs-Compute dort auf, wo gleichzeitig Wärme gebraucht wird: bei österreichischen Gewächshausbetrieben. Eine Stromzufuhr, drei Werte: Wärme für Ihren Betrieb, Rechenleistung für Europas KI, eine fossilfreie Alternative zur Gasheizung — erprobt in der Schweiz.

Warum jetzt

Fossile Wärme wird teurer. Compute sucht dezentrale Standorte.

K51 verbindet die beiden Trends zu einer Lösung — direkt am österreichischen Bauernhof.

Worauf das stützt — die vier strukturellen Faktoren:

Die vier Faktoren

1. Raus aus der Gasabhängigkeit

Österreichs Gemüsebau heizt überwiegend mit Erdgas — und das wird teurer. Die nationale CO₂-Bepreisung liegt 2025/2026 bei 55 €/t, ab 2027 löst das EU-ETS 2 die Fixpreis-Logik schrittweise ab. Studien rechnen für 2030 mit Marktpreisen von 120–150 €/t — das entspricht einem Aufschlag von rund 2,4–3 Cent pro Kilowattstunde Gas. Für einen mittelgrossen Gewächshausbetrieb summiert sich das schnell auf sechsstellige Mehrkosten pro Jahr.

2. Klimaneutralität 2040 — eines der ambitioniertesten Ziele Europas

Österreich will 5 Jahre vor Deutschland und 10 Jahre vor der EU klimaneutral sein. Nur Finnland (2035) liegt in Europa noch davor. Das EAG fordert 100% erneuerbaren Strom bis 2030, das EWG regelt den schrittweisen Ausstieg aus fossilen Heizsystemen — Gas bis 2040.

3. Landwirtschaft unter Handlungsdruck

Steigende Gaskosten, NEHG-Aufschläge und ESG-Anforderungen der Supermarktketten drängen Gewächshausbetriebe zur Dekarbonisierung. REWE Group hat 2024 wissenschaftlich validierte Klimaziele (SBTi) verabschiedet und fordert über Eigenmarken-Lieferanten zunehmend nachhaltige Produktionsweisen ein; SPAR verfolgt eine eigene Lieferketten-Nachhaltigkeitsstrategie. Eine wirtschaftlich tragfähige fossilfreie Alternative haben aber die wenigsten Betriebe.

4. K51 Österreich — Beitrag zur digitalen Souveränität

Während die KI-Wertschöpfung heute fast ausschliesslich in Hyperscaler- Rechenzentren in den USA stattfindet, baut die Bundesregierung mit der Strategie AIM AT 2030 und der AI Factory Austria (AI:AT) gezielt nationale KI- und Compute-Kapazitäten auf — der neue Wiener AI-Supercomputer geht voraussichtlich Q3/2027 in Betrieb. K51 Österreich ergänzt diese zentrale Infrastruktur um eine dezentrale, fossilfreie Schicht: Server bei Gewächshausbetrieben, mit doppelter Wertschöpfung durch direkte Wärmenutzung. Das österreichische Energieeffizienzgesetz verpflichtet Rechenzentren ab 500 kW seit 2024 zur Offenlegung ihrer Effizienz- und Abwärmedaten — wir sind hier strukturell im Vorteil: 97% der eingespeisten Stromenergie kommen als nutzbare Wärme an.

Vorteile

Was unser Modell einzigartig macht

Doppelte Wertschöpfung

Rechenleistung + Wärme aus einer Anlage – ein Produkt, zwei Erlösströme.

🌿

CO₂-freie Wärme

Gewonnen aus erneuerbarer Energie. Ihr grüner Strom wird in unseren Server-Heizungen direkt zu klimaneutraler Wärme — ohne fossile Verbrennung.

📉

Wärmevergütung steigt über die Laufzeit

K51 vergütet Ihnen die Wärmeabnahme ab Tag 1 — die Vergütung steigt über die 15 Jahre Vertragslaufzeit.

🔧

Schlüsselfertige Container

K51 GreenHeat Container als modulare, standortunabhängige Lösung.

🛡️

97% Wirkungsgrad

97% der eingespeisten Stromenergie kommen als nutzbare Wärme an.

🤝

Full-Service SLA

Installation, Betrieb und Wartung der Anlage aus einer Hand.

Wirtschaftlichkeitsrechner

Was die Wärmeabnahme Ihnen einbringt

K51 zahlt Ihnen ab Tag 1 für die Wärmeabnahme — und die Vergütung steigt über die 15 Jahre. Berechnen Sie mit Ihren konkreten Zahlen, wie sich Cashflow und Ersparnis gegenüber Erdgas entwickeln — inklusive PDF-Export für Ihre Hausbank.

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